Review: HTC Sensation – Kamera

Juli 28th, 2011 Keine Kommentare

Gerade us Kalifornien zurück und schon gehts an die Review zum HTC Sensation und zwar an den Teil Kamera.

Zwischen dem 14. Juli und 26 Juli 2011 habe ich die Kamera des HTC Sensation ausführlich in München, Frankfurt, Kalifornien und Hawaii getestet.

 

Nach 12 Tagen muss ich sagen: Die Kamera des HTC Sensation rockt! So eine Steigerung der Kamera Qualität bei HTC Smartphones habe selbst ich nicht erwartet.

Hohe Kontrast und Schärfe für ein Smartphone, extrem schneller Autofokus und 1080p Video aufnahmen. Selbst bei sehr grauem Wetter sind die meisten Bilder sehr scharf. Beim HTC Desire häufig nur noch matschige Bilder zu sehen.

Diesen Effekt sieht man beim HTC Sensation nur, wenn man z.B. eine Grasfläche fotografiert.

Die Kamera des HTC Sensation löst mit 8 Megapixels auf und nimmt ebenfalls Videos in den HD-Formaten 720p und 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde auf.

HTC Sensation - test photo - BART

Leichte Unschärfe am Rand

HTC Sensation - test photo - Union Square

Gute Farbwiedergabe / Schärfe durch Vorhang

HTC Sensation - test photo - Golden Gate

Knackige Farben und Schärfe

 

 

 

 

 

 

 

 

HTC Sensation - test photo - Hyatt Regency San Francisco

Konturen scharf gezeichnet

HTC Sensation - test photo - HNL Airport

Gute Farbwiedergabe bei Gegenlicht

HTC Sensation - test photo - Arizona Memorial Hawaii

Extrem gute Schärfe und Farbwiedergabe

 

 

 

 

 

 

Alle Aufnahmen wurden ohne die Option „Automatische Verbesserung“ aufgenommen.

 

Testvideos für die 1080p Videofunktion der 8 Megapixel Kamera kommen demnächst.

Das HTC Sensation hat außerdem eine 0,3 Megapixel Frontkamera für Videotelefonie und die „Spiegel“-Funktionen. Leider hat da HTC gespart. Die Farbwiedergabe ist nicht sehr gut, und Videos sind sehr körnig.

Der Autofokus der Kamera ist sehr schnell und zwischen Auslösen, Fokussieren und dem fertigen Bild vergehen unter 2 Sekunden, das ist sehr schnell.

Wie bei einigen Vorgänger hat auch das HTC Sensation einige Foto und Videoeffekte. Per Knopfdruck sehen Bilder z.B. Vintage aus.

Das HTC Sensation hat leider keinen seperaten Shutterbutton („Auslöseknopf“) am Gehäuse, dieser soll erst mit dem HTC Evo 3D kommen.

 

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Review: HTC Sensation – Allgemein

Juli 5th, 2011 Keine Kommentare

Es ist mal wieder Zeit für ein neues Smartphone. Ich habe mich für das HTC Sensation entschieden. Ursprünglich stand auch das Galaxy S II in der inneren Wahl. Warum ich mich für das HTC Sensation entschieden habe, erfährt in einer Serie von Artikeln auf diesem Blog.

Das HTC Sensation hat ein 4,3″ großes Display mit einer Auflösung von 960 x 540, aka qHD.  Obwohl 4,3″ erst einmal sehr viel klingt, liegt das Gerät gut in der Hand und passt sogar perfekt die Hosentasche. Im Inneren des HTC Sensation arbeitet ein Dualcore CPU mit 2 x 1,2 GHz. Gepowered wird das Gerät durch einen 1520 mAh Akku. Wenn ich das ins Verhältnis zu meinem Vorgänger Smartphone HTC Desire setze, klingt das nicht nach einer großen Steigerung der Akkuleistung. Anders als das Galaxy S II von Samsung, hat das HTC Sensation „nur“ 1 GB internen Speicher. Das reicht derzeit aber völlig für alle aktuellen Apps, denn die meisten größeren Apps lagern Daten so oder so auf der integrierten Speicherkarte aus. HTC legt dem HTC Sensation eine 8 GB große Class4 microSDHC Speicherkarte bei.

Im nächsten Beitrag schreibe ich etwas zum Thema Kamera, denn da hat HTC sich dieses Mal echt stark verbessert.

 

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ASUS Eee PC 1016p Go – Der ideale Reisebegleiter? – Testbericht – Teil 2

März 10th, 2011 Keine Kommentare

Und weiter gehts! Dies ist die Fortsetzung zu meinem Testbericht des Asus Eee PC 1016p Go.

Gehäuse

Das edel aussehende, schwarze Gehäuse ist ein Mix aus, wie ich finde, robustem Kunststoff und teils gebürstesten Aluminium.
Asus hat sich hier echt Mühe gegeben, ein Netbook im Business-Style zu designen.

Die Rückseite des Displays, also der „Deckel“, ist vollständig mit gebürstetem Aluminum überzogen, ebenso die Ränder rund um das Display.
Die Tastatur ist ebenfalls rundherum von gebürstetem Aluminum „umzingelt“. Einzig die Handauflagefläche neben dem Trackpad ist nicht aus gebürsteten Aluminum. Wie ich inzwischen erfahren haben, ist diese beim 1018p ebenfalls mit gebürstetem Aluminium verziert. Der Unterseite wurde ein leicht raues Muster gegeben, das sorgt für einen guten Halt beim Tragen. Ebenfalls an der Unterseite sind zwei Lüfteröffnungen, sowie die Klappe für den Arbeitsspeicher zu finden, das ermöglicht ein leichteres Upgraden.

Anschlüsse:

Der Asus Eee PC 1016p Go besitzt:

  • 3x USB (2x rechts, 1xlinks)
  • 1x VGA (D-SUB) Ausgang zum Anschluss eines externen Monitors oder Beamers
  • 1x Ethernet Netzwerkanschluss (rechts)
  • jeweils 1x Mikrofon und 1x Kopfhöreranschluss (2x 3,5mm Jacks, rechts)
  • SD(HC) Cardreader (rechts)
  • 1x Kensington Lock Öffnung (rechts)
  • Anschluss für Gleichstrom-Netzteil (links)
  • 1 SIM card Slot (hinter dem Akku versteckt)

Gimmicks

Der Asus Eee PC 1016p Go hat eine kleine Webcam mit einer Auflösung von 0,3 Megapixeln verbaut. Diese hat, meiner Meinung nach, eine schlechtere Qualität als die des Eee PC 901. Eine nette Besonderheit beim 1016p ist allerdings, dass die Webcam mit einem manuellen Verschluss abgedeckt werden kann. Der SIM Card Slot versteckt sich hinter dem Akku. Um die SIM für eine Datenverbindung einzulegen, muss man also erst den Akku entfernen.

Eee PC 1016p - Zubehör

Eee PC 1016p - Zubehör

Zubehör

Neben dem Switching Netzteil (110V bis 240V), einer Support-DVD, Gutscheinen für Onlinestores der Deutschen Telekom (Softwareload, Gamesload, Musicload) und einer Garantiekarte, befand sich auch eine kurze Bedienungsanleitung in der Verpackung.

Anders als bei meinem Eee PC 901 ist keine Tasche dabei!

Das Fazit

Ich bin mit meinem Asus Eee PC 1016p Go höchst zufrieden. Dieses Netbook bietet eine lange Akkulaufzeit, eingebautes Quadband HSPA mobiles Breitband, WLAN, und ein gutes Display. All das verpackt in einem gut aussehenden, robusten Gehäuse – teilweise aus gebürsteten Aluminum. Es ist sehr griffig und sieht dennoch sehr edel aus. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass zumindest eine Tasche mit beigelegt wird, so etwas sollte heute Standard sein. Das Asus Eee PC 1016p Go ist von mir uneingeschränkt weiterzuempfehlen.

 

Weiterführende Weblinks:

Alle Angaben ohne Gewähr.

ASUS Eee PC 1016p Go – Der ideale Reisebegleiter? – Testbericht – Teil 1

März 3rd, 2011 Keine Kommentare

Vor einen Wochen hatte ich es bereits angekündigt: Einen kurzen Erfahrungsbericht für das ASUS Eee PC 1016p Go Netbook. Auf meiner diesjährigen Australien-Reise im Januar 2011 habe ich selbstverständlich meinen „mobilen Reisebegleiter“ mitgenommen.

Beim ASUS Eee PC 1016p Go handelt es sich um das „normalen“ ASUS Eee PC 1016p + eingebautem Quadband-GSM/Quadband-UMTS (HSPA) Modem.

Ich habe mir die Telekom gebrandete Version des ASUS Eee PC 1016p Go gekauft.

Die Daten:

  • 10.1″ LED Backlight WSVGA Screen (1024×600)
  • Intel Atom 455 – 1,6 Ghz CPU (Singlecore + Hyperthreading)
  • 1 GB DDR2-Ram
  • 160 GB Festplatte
  • Huawei EM770W
  • eingebaute Webcam mit Verschluss
  • Windows 7 Starter
  • 6-cell 48Wh Li-ion Battery Pack (Akku reicht für „bis zu 10 Stunden“)
  • Schwarzes Gehäuse, teilweise mitgebürstetem Aluminium verziert

 

Asus Eee PC 1016p Go - Verpackung

Asus Eee PC 1016p Go - Verpackung

Verpackung

Anders als bei vielen ASUS Eee Produkten, kommt der Eee PC 1016p Go in einer sehr schlichten Verpackung daher. Ich denke, das hat mit der Ausrichtung auf den Businesssektor zu tun.

 

Bildschirm

Beim Bildschirm handelt es sich um einen matten 10,1″ Bildschirm mit einer nativen Auflösung von 1024×600. Die Auflösung kann auch auf 1024×768 gestellt werden, allerdings sieht das Bild dann minimal verzerrt aus. Auch bei starken Sonneneinfall konnte ich das Display noch gut lesen, allerdings musste ich gelegentlich die Helligkeit hochregeln.

 

Eee PC 1016p - Tastatur

Eee PC 1016p - Tastatur

Tastatur

Bei der Tastatur hat ASUS, wie bei vielen neuen Modellen, eine Chiclet-Tastatur verbaut. Mir persönlich gefällt die Tastatur sehr gut. Man findet alle Tasten sofort und kommt nicht ausversehen gegen eine andere Taste (das war bei meinem Eee PC 901 noch anders).

Mobiles Internet/Mobiles Arbeiten – Europa

In Europa wird für UMTS/HSPA derzeit der 2100 Mhz Frequenzband genutzt. In einigen Regionen Frankreichs auch 900 Mhz. Laut Angaben von Huawei unterstützt das verwendete „embedded data modem“ beide in Europa genutze Frequenzbänder. Ich habe im ICE von München nach Frankfurt und am Frankfurt International Airport (Terminal 2)  eine Vodafone-Sim genutzt um mobil ins Internet zu gehen. Vodafone nutzt in Deutschland das 2100 Mhz Frequenzband. Ich habe von den technisch möglichen 7,2 Mbit in der Regel 4 Mbit am Frankfurt International Airport (Terminal 2), während Downloads, erreicht. Ein ziemlich guter Wert für so einen „Hotspot“ (viele Netzteilnehmer auf einem Fleck).

Mobiles Internet/Mobiles Arbeiten – Australien

In Australien habe ich auf das Mobilfunknetz des Anbieters Telstra und die kostenfreie Einwahlsoftware MWConn gesetzt. Telstra hat den Ruf die beste Mobilfunkabdeckung in ganz Australien zu haben, auch teilweise im Outback. Telstra funkt in den meisten Regionen auf dem UMTS-Band 850 Mhz. Es handelt sich dabei um ein HSPA+ Netz mit bis zu 21,6 Mbit. Der Eee PC 1016p Go unterstützt zwar das UMTS-Frequenzband 850 Mhz, allerdings kein HSPA+. Das bedeutet aber, dass man trotzdem ein theoretisches Maximum von 7,2 Mbit im Downstream erreichen kann. In Sydney, im Bus, in Surfers Paradise, und in Cairns hatte ich durchgehend eine schnelle Verbindung. Ich konnte 20 Fotos zu Facebook in weniger als 8 Minuten hochladen, auch bei Geschwindigkeiten von 90 kmh/h im Bus.  Das deutet auf ein gutes UMTS-Modem und ein gutes Mobilfunknetz hin. Ich habe auch für eine Nacht auf einer Farm in der Nähe von Rockhampton übernachtet. Diese Farm war viele Kilometer vom nächsten Dorf entfernt. Telstra hatte laut der T-Mobile Einwahlsoftware 1-2 von 5 möglichen Balken. Die Verbindung war etwas langsamer, aber ich konnte problemlos Fotos auf Facebook hochladen. Ein Scan mit MWConn nach anderen Mobilfunknetzen hat ergeben, dass kein anderer Mobilfunkanbieter hier ein Netz hat.

Software

Als Betriebssystem hat ASUS Windows 7 Starter und einige zusätzliche Software vorinstalliert. Der T-Mobile Internetmanager ist eine restylte Version der Huawei Mobile Connect Software. Für jegliches T-Mobile Netz in der Welt wurden bereits Profile angelegt. Zusätzlich wurde Office 2010 vorinstalliert. Allerdings muss man einen Lizenzschlüssel kaufen, um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können.

Reale Akkulaufzeit

Um die Zeit der Busfahrten zu verkürzen, habe ich regelmäßig meinen Eee PC 1016p Go herausgeholt und mit dem Mobilfunk Netz von Telstra verbunden. WLAN habe ich ausgeschaltet, die Bildschirmhelligkeit habe ich auf 40% gestellt. Nach 2 x 2 Stunden pro Tag war die Batterieanzeige von Windows noch halb gefüllt und zeigte eine Restlaufzeit von rund 3 Stunden an. Ich habe es nicht geschafft, die Batterie innerhalb von 4 Stunden leer zu bekommen. Wenn ich den Mittelwert aller Messungen nehme, kann man von einer durchschnittlichen Akkulaufzeit von 6-7 Stunden, bei eingeschalteten mobilem Breitband, rechnen. Ein sehr guter Wert, wie ich finde!

 

Im 2. Teil gibt es ein Fazit.

 

Weiterführende Weblinks:

Alle Angaben ohne Gewähr.

Firefox 4 Beta 3 ist da.

August 15th, 2010 Keine Kommentare

Mozilla hat am 11. August endlich die dritte Beta Version von Firefox 4 released. Das erste was mir nach dem Start auffiel, ist die Performance, die Firefox 4 beim Aufbau von Websites mitbringt.

Im Vergleich zu Firefox 3.6.8 waren alle meine Websites gerade zu „instant“ da.

Firefox 4 Beta 3

Firefox 4 Beta 3

Einige „Major Addons“ wie z.B. Adblock-Plus, als auch Firebug, sind mit der neuen Beta 3 leider noch nicht kompatibel.

Ein Feature, das ich besonders hervorheben möchte, ist die Unterstützung für das WebM-Videoformat. Für den HTML5-Standard ist zwar ein Videoelement vorgesehen, es wurde aber bisher nicht spezifiziert, welche Art der Codierung genutzt werden soll. So unterstützt Firefox z.B. das Opensource Format OggTheora, Apple das H.264 Format und Google beide. Wenn Flash bei der Nutzung von Videos im Web ersetzt werden soll, muss also eine Einigung her. Mit WebM soll sich dies ändern. Die Browser von Google (Chrome), Opera (Opera 10) und Mozilla (Firefox 4) wollen oder unterstützen bereits das WebM-Format. Vorallem mit Blick auf die zukünftige Entwicklung von mobilen Plattformen (Smartphones, Tablets,…) dürfte sich dies als großer Vorteil gegenüber Nicht-Unterstützern erweisen. Auf der Liste der offiziellen Unterstützer und Integratoren fehlt allerdings noch ein bekannter Name: Apple. Mal schauen, was die Zukunft bringt. Im Bereich der Verteilung von Smartphone-Plattformen ist ja bereits in den USA ein klarer Trend der letzten 6 Monate zu sehen. 😉

Ein weiterer wichtiger Punkt: Wie alle neueren Betaversionen von Mozilla Firefox enthält auch diese Version das Feedback-Feature. Das Entwicklungsteam vom Firefox 4 Browser hätte gerne Feedback von seinen Testern. Dazu soll auch folgendes Video animieren:

Also holt euch die neue Beta, gebt Feedback, unterstützt ein offenes Web.

Maik

Blu-ray: Lohnt der Import noch?

November 22nd, 2009 Keine Kommentare

Wie ihr aus einem früheren Beitrag von mir erfahren habt, kaufe ich Blu-rays vorallem im Ausland. Das hat verschiedene Gründe, wie z.B. der Preis oder das Veröffentlichungsdatum.

Viele Blu-rays sind regionsfrei und können daher auch in Deutschland abgespielt werden.
Inzwischen nähern sich aber auch in Deutschland die Preise der DVD an. Lohnt sich Importieren also noch?
Vor wenigen Monaten hätte ich jedem noch gesagt: Ja!

Inzwischen muss ich schon differenzieren. Wer auch überlegt, ob sich importieren lohnt, dem könnten die folgenden Punkte vielleicht helfen.

Maik

Ich möchte den Film möglichst schnell nach dem Kinostart haben.
Viele Blu-rays erscheinen im Ausland diverse Monate früher als in Deutschland. Wenn dir das wichtig ist, lohnt sich der Import.

Ich möchte Filme aus den 90ern und frühen 2000ern in HD sehen. Eine deutsche Tonspur ist mir egal.
Viele Blu-rays von älterer Filme (z.B.: Eiskalte Engel / engl. Titel: Cruel Intentions)  erscheinen in Deutschland erst viele Monate später oder gar nicht. Ein klares: Ja!

Ich möchte TV-Serien in HD sehen.
In Deutschland erscheinen die meisten TV-Serien noch nicht auf Blu-ray. Ein klares JA, wenn dir das wichtig ist.

Ich lege Wert auf eine deutsche Tonspur.
Diverse Blu-rays haben auch eine deutsche Tonspur, aber viele leider nicht. Wenn dir das wichtig ist, empfiehlt sich ein Import nicht.

Ich möchte Filme, Dokus und Serien vor der deutschen TV-Ausstrahlung sehen.
Ja!

Ich möchte Geld sparen.
Inzwischen sind Blu-rays auch in Deutschland günstig zu haben. Der Preisvergleich lohnt sich trotzdem, denn internationale Versandkosten halten sich in Grenzen.

externe Weblinks:

Diese Website ist nicht mit der Blu-ray Disc Association verbunden. Jegliche Markennamen sind Eigentum des betreffenden Besitzers. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Jolicloud angetestet

Oktober 11th, 2009 Keine Kommentare

Neben den umfangreichen Vorbereitungen für meinen Umzug, teste ich auch noch Jolicloud. Jolicloud ist ein für Netbooks optimiertes Betriebssystem. Mein Test läuft mit diesem Blogeintrag exakt eine Woche.

Ich muss sagen: Ich bin begeistert!

Jolicloud-Dashboard

Mit nur einem Mausklick kann man weitere Programme und Widgets installieren.
Jolicloud bringt Treiber für LAN, WLAN und UMTS-Modems mit!

Wer mein neues Lieblingsbetriebssystem auch testen will, muss sich auf der offiziellen Website registrieren und bekommt nach einiger Zeit einen Einladungscode zugeschickt.

externe Weblinks:

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